Feuerwehr Dinkelsbühl

Die Freiwillige Feuerwehr Dinkelsbühl hielt ihre diesjährige Herbstübung auf dem Gelände des DPD Paketsortierzentrums im Industriegebiet Waldeck ab.

Eingeladen hierzu hatte Katrin Klabe, die Leiterin des örtlichen Depots. In Zusammenarbeit mit den Löschgruppen aus Waldeck und Seidelsdorf sowie den Wehren aus Oberradach, Esbach und Weidelbach teilte Einsatzleiter Stadtbrandinspektor (SBI) Frank Kloos das Übungsszenario mit. Alarmiert wurde ein Brandmeldealarm in einer Entladestation, im fiktiven Szenario waren auch mehrere Personen in Gefahr. Nach der Erkundung stellte sich laut „Übungs-Drehbuch“ heraus, dass beim Entladen einer Wechselbrücke ein Paket mit Gefahrgut zu Bruch gegangen war. Dadurch entstand in der Halle ein giftiger Nebel. Nach dem Eintreffen wurde sofort unter schwerem Atemschutz nach den vermissten Personen im Gebäude gesucht. Parallel dazu wurde die Wasserversorgung durch die Ortswehren aus drei verschiedenen Entnahmestellen aufgebaut. Der Außenangriff erfolgte durch die Drehleiter und mehrere Strahlrohre. Das Paket wurde durch zwei Trupps unter CSA geborgen. Als CSA werden spezielle Chemikalienschutzanzüge der Feuerwehren bezeichnet, die von der Feuerwehr Dinkelsbühl vorgehalten werden. Im Anschluss wurden die ca. 110 Kameraden, die an der Übung beteiligt waren, durch Depotleiterin Klabe zu einer Brotzeit auf dem Gelände eingeladen. Oberbürgermeister Dr. Christoph Hammer, Kreisbrandmeister (KBM) Elmar Weber, SBI Kloos und die Verantwortlichen von DPD bedankten sich bei den Freiwilligen für ihr ehrenamtliches Engagement.

 

 

 

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