Freiwillige Feuerwehr

Dinkelsbühl

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Am Samstagnachmittag besuchte uns die Jugendfeuerwehr Ammelbruch im Feuerwehrhaus. Mehrere aktive Feuerwehrmitglieder führten die begeisterten Kinder und Jugendlichen durch das Gerätehaus und zeigten die vielfältigen Einsatzfahrzeuge der Dinkelsbühler Feuerwehr. Besonders fasziniert hat dabei die neue Drehleiter, mit der die Besucher auch einen Ausblick über die Dinkelsbühler Altstadt erleben konnten. Dieser Rahmen wurde von einigen Kameraden genutzt, um für die bevorstehende Weihnachtszeit einige Fotos zu machen und kombinierten dabei weihnachtliche Deko mit der Feuerwehrausrüstung...

 

Wir haben uns sehr über Euren Besuch gefreut!

 

Für strahlende Augen bei den Kleinsten der Dinkelsbühler Feuerwehr sorgten am Samstag stellvertretend für ProAltstadt Dinkelsbühl e.V. Conny Schmidt und Hardy Meinhof. Die beiden überreichten eine großzügige Spende in Höhe von 300€ an die Kinderfeuerwehr. Gesammelt wurde das Geld bei einer Aktion des Vereins auf dem Summer Breeze Festival. Dort wurde eine selbstgebaute Kegelbahn aufgestellt, die bei den Festivalbesuchern großen Anklang fand. Der hierbei erzielte Erlös kommt mehreren wohltätigen Zwecke zugute. Die Übergabe fand zusammen mit allen Kindern im Rahmen der Novemberübung statt, welche durch leckere, selbstgebackene Plätzchen abgerundet wurde.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei ProAltstadt Dinkelsbühl e.V. für das entgegengebrachte Engagement und den Erhalt der Spende für die Kinderfeuerwehr.

 

 

Am Samstag, 20.12.2018, folgten vier Kameraden und ein Ausbilder der Einladung des Landkreis Ansbach und absolvierten bei unseren Kameraden in Feuchtwangen eine Zusatzausbildung zum Träger von Chemikalienschutzanzügen.

 

 

Nach der obligatorischen Begrüßung und der Vorstellung des Tagesablaufs startete der Tag zunächst mit einer theoretischen Unterweisung in die wichtigsten Funktionen, der auch unter dem Kürzel "CSA" bekannten Schutzanzüge. Ein besonderes Augenmerk wurde auf die zwingend notwendige korrekte Handhabung gelegt, zu der auch die Wahl des passenden Schutzanzugs gehört. Unterschieden wird dabei zunächst, ob es sich um einen Atomaren, Biologischen oder Chemischen Gefahrenstoff handelt. Des Weiteren unterscheiden sich die Anzüge im Umfang des Schutzes, dem sie ihrem Träger bieten, der bis hin zu einer Gasdichtigkeit oder gar einer Abschirmung von der Umgebung gehen kann.

Zu Beginn der praktischen Übung wurde allen Teilnehmern das richtige Ankleiden des CSA demonstriert, wofür einiges an Geschicklichkeit und vor allem gemeinsame Zusammenarbeit erforderlich ist. 

 

 

Im Anschluss galt es verschiedenste Übungen zu absolvieren, um sich einerseits an das Bewegen im Schutzanzug zu gewöhnen und andererseits zu erfahren, welche enormen körperlichen Belastungen dabei hervorgerufen werden. Neben der Besteigung des Schlauchturms der Freiwilligen Feuerwehr Feuchtwangen mussten auch Chemikalienfässer aus einer Grube geborgen werden, Steckleitern bestiegen und bei einem sportlichen Belastungstest einige Übungen wie beispielsweise Kniebeugen durchgeführt werden.

 

 

Bei der Mittagspause wurde reichlich Wasser getrunken, um den starken Flüssigkeitsverlust, der durch das Tragen der Chemikalienschutzanzüge hervorgerufen wird, wieder auszugleichen. Die Getränke und die Mittagsverpflegung wurden durch die Feuerwehr Feuchtwangen bereitgestellt, wofür wir uns recht herzlich bedanken möchten.

Nach der Stärkung waren alle Teilnehmer bereit, um den zweiten Teil der praktischen Ausbildung zu absolvieren. In einer einsatznahen Übung, galt es zunächst bei einem verunfallten LKW den korrekten Gefahrenstoff zu analysieren und per Funk an die Kollegen und Einsatzleitung zu kommunizieren. Zudem mussten an einer Übungsanlage leckgeschlagene Rohre und Tanks erfolgreich abgedichtet werden, um den weiteren Austritt von Chemikalien zu verhindern. Die Dreiertrupps mussten nun die Bergung eines bewusstlosen Kameraden aus ihrem Trupp üben. Diese Tätigkeit zählt zu den körperlich anspruchsvollsten im Feuerwehrbereich, ist aber dennoch unerlässlich für den Ernstfall zu trainieren. Abschließend wurden alle CSA-Träger auf dem eigens von der Freiwilligen Feuerwehr Rothenburg eingerichteten Dekon-Platz dekontaminiert, was stets den Abschluss eines jeden Gefahrguteinsatzes darstellt.

 

 

Alle Teilnehmer konnten die Schulung mit Erfolg absolvieren und erhalten hierfür eine Urkunde. Ein großer Dank gilt auch allen Ausbildern, die auch an einem Samstag ihre Freizeit für das Ehrenamt hintanstellen und natürlich der Freiwilligen Feuerwehr Feuchtwangen für die Bereitstellung aller Räumlichkeiten, sowie der Verpflegung über den gesamten Tag.

Am vergangnen Dienstag wurde von der Löschgruppe Seidelsdorf eine gemeinschaftsübung mit den Wehren aus Burgstall, Waldhäuslein, Hellenbach sowie
einer Gruppe aus Dinkelsbühl mit dem Löschfahrzeug LF20 sowie der Drehleiter und dem Mehrzweckfahrzeug organisiert.

 

Angenommen wurde ein Brand eines Landwirtschaftlichen Anwesen mit insgesamt fünf vermissten Personen.
Die Gruppe aus Dinkelsbühl wurde mit zwei Trupps in den Innenangriff geschickt. Außerdem wurde ein Mann unter Atemschutz auf
der Drehleiter positioniert.
Die restlichen Wehren stellten den Außenangriff und die Wasserversorgung.
Nachdem die vermissten Personen schnell im verrauchten Gebäude gefunden und gerettet wurden, wurde das Gebäude belüftet und
die Übung beendet.
Kreisbrandmeister Elmar Weber bedankte sich im Anschluss bei den Einsatzkräften. Ein besonderer Dank geht an die Familien und
Partnern der Feuerwehrfrauen und -männer für das Verständniss.


 

 

 

 

Letzten Samstag, den 29.09.2018 fand das 36. Bezirksfeuerwehr-Seilziehen des Bezirkes Hinwil (CH) in Dinkelsbühl statt. Die Freunde aus der Schweiz reisten allerdings bereits am Freitag an, um bei der Fahrzeugweihe der neuen Drehleiter dabei sein zu können. Nachdem der offizielle Teil vorüber war, konnte man sich bei Speis und Trank etwas austauschen und den Freitag ausklingen lassen.

Am Samstagmorgen um 10:00 Uhr ging es dann los: Auf der Maly-Wiese gegenüber dem Feuerwehrgerätehaus fand der Auftaktzug der heimischen "Dinkelbulln" gegen die Mannschaft aus Wald statt. Die Gastgeber zeigten von Beginn an, dass Sie bestens vorbereitet waren und ließen den Kameraden aus Wald - die heuer ein letztes Mal beim Seilziehen mitmachten - keine Chance. Diese nahmen die Niederlage allerdings sportlich und nahmen einen Zug vom "krummen Hund". Anschließend konnte sich die Jugendmannschaft der Feuerwehr Dinkelsbühl unter Beweis stellen. Die "Dinkelkeiler", welche zum ersten Mal dabei waren, zeigten mit einem Sieg gegen die Feuerwehr Grüningen eine klasse Leistung. Die Mannschaft wurde von Coach Martin Krauß perfekt eingestellt und konnten bei Ihrem Debüt zeigen, dass viel Potenzial in der Mannschaft steckt.

Der Wettkampf hatte es durchaus in sich: Als Modus wurde "Jeder gegen Jeden" gewählt. Die insgesamt 12 Mannschaften mussten also in der Gruppenphase 11 Partien mit jeweils zwei Zügen bestreiten. Für jeden gewonnenen Zug gab es einen Punkt, wer beide Züge gewinnen konnte bekam sogar drei Punkte. Die Punkte wurden am Ende der Gruppenphase zusammengezählt. Die punktbesten vier Teams schafften es in die Halbfinals, alle anderen Mannschaften bestritten Platzierungszüge. Die Gewinner der Halbfinals konnten den Sieger dann unter sich ausmachen, für die Verlierer ging es im kleinen Finale um den dritten Platz.

So ging am Ende eines spannenden und fairen Wettkampfes die Feuerwehr Fischenthal als Sieger vom Feld. Diese konnten sich im Finale gegen die "Dinkelbulln" knapp durchsetzen. Trotzdem kann man in Dinkelsbühl stolz sein auf das Erreichte: Mit Platz 2 und Platz 5 haben die Dinkelsbühler Feuerwehrteams ein tolles Ergebnis erzielt und so konnte man den Samstagabend gebührend feiern!

Bilder vom Seilziehen 2018 in Dinkelsbühl

Das Endergebnis.

 

Dinkelbulln: v.l.: Bernd Hirsch, Jan Rothenberger, Michael Wiesinger, Stefan Hirsch, Coach Alexander Hoch (im Vordergrund)

 

Dinkelbulln: v.v.n.h.: Patrick Meier, Daniel Meier, Stefan Hirsch, Michael Wiesinger, Jan Rothenberger, Bernd Hirsch

 

Dinkelkeiler: v.r.: Oliver Radrich, Erwin Gaus, Jan Meier, Max Dietrich, Jens Meier, Coach Martin Krauß (im Vordergrund) | Jörg Kessler (nicht im Bild): Wasserträger

 

Dinkelkeiler: v.l.: Nico Dunst, Jonas Ruff, Jens Meier, Max Dietrich, Jan Meier, Erwin Gaus, Coach Martin Krauß (im Vordergrund) | Jörg Kessler (nicht im Bild): Wasserträger

 

Der festliche Rahmen des „Seilzieh-Wochenendes“ wurde nicht nur genutzt, um die Siege der anwesenden Seilziehmannschaften zu feiern, sondern auch um unsere neue Drehleiter M32L-AT n.B. offiziell zu übergeben und im Anschluss den Gästen zu präsentieren.

Hierzu fanden sich am Freitagabend gegen 19 Uhr im festlich geschmückten Feuerwehrhaus neben den Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr Dinkelsbühl und zahlreichen Kameraden aus befreundeten Wehren, auch Ehrengäste aus der Politik, sowie den anderen Hilfsorganisationen ein.

Stadtbrandinspektor Frank Kloos begrüßte zunächst alle anwesenden Gäste und erläuterte einige Details des neuen Feuerwehrfahrzeuges. Bei der Drehleiter handelt es sich um eine Ausführung in niedriger Bauart mit Hinterachszusatzlenkung, die speziell auf die Bedürfnisse der Dinkelsbühler Wehr zugeschnitten ist. Durch diese Bauweise kann sie besonders die Stärken in unserer engen und verwinkelten Altstadt ausspielen. Ebenso hervorzuheben ist der teleskopierbare Gelenkarm, der es ermöglicht das vorderste Element des fünfteiligen Leitersatzes separat zu bewegen, was insbesondere in Altstadtbereichen mit geringen Abständen zu Gebäuden/ Fassaden ein entscheidender Vorteil ist.

 

 

Im Anschluss wurde das Mikrofon an unseren Oberbürgermeister Dr. Christoph Hammer übergeben. Stellvertretend für den Dinkelsbühler Stadtrat gratulierte er der Feuerwehr zu ihrem neuen Fahrzeug und hob ebenso wie alle anderen Redner, die Notwendigkeit der Anschaffung hervor. Wir bedanken uns hiermit nochmals bei der Stadt Dinkelsbühl, die uns die neue Drehleiter trotz eines enormen finanziellen Aufwands ermöglichte. Gleiches gilt auch für den folgenden Redner; unseren Landrat Dr. Jürgen Ludwig, der über den Landkreis Ansbach, sowie den Bezirk Mittelfranken einen erheblichen Zuschuss bei der Beschaffung erwirken konnte, auch hier vielen Dank!

Nun übergab Dr. Hammer im Namen der Stadt Dinkelsbühl den mittlerweile obligatorischen Magirus Schlüssel im XXL-Format und merkte schmunzelnd an, dass dieser nicht ganz zu dem hochmodernen Fahrzeug passe.

 

Kreisbrandrat Thomas Müller hob in seiner Rede hervor, dass es sich bei der neuen Drehleiter keineswegs um ein teures Spielzeug der Feuerwehrangehörigen handelt, sondern um ein Fahrzeug, welches Menschen aus Notsituationen retten kann.

Abschließend wurde das Fahrzeug traditionell von den beiden Dinkelsbühler Stadtpfarrern Joachim Pollithy und Ulrich Conrad geweiht und deren Segen ausgesprochen.

Auch unsere Partnerfeuerwehren aus Edenkoben und Hinwil beglückwünschten uns zum neuen Einsatzfahrzeug und übergaben Geschenkkörbe, was uns sehr erfreut hat.

Stadtbrandinspektor Frank Kloos eröffnete nun das reichhaltige Buffet. Musikalisch umrahmt wurde der Abend durch die „Feuerwehrkapelle“, welche ausschließlich von Feuerwehrangehörigen gebildet wird.

 

 

Auf der Maly-Wiese nahe dem Gerätehaus findet am Samstag, den 29.09.2018 das 36. Feuerwehr-Seilziehen des Bezirkes Hinwil (CH) statt.

Ab 10:00 Uhr treten insgesamt 14 sechsköpfige Seilzieh-Teams gegeneinander an, zwei davon stellt die Feuerwehr Dinkelsbühl.

Die restlichen zwölf Mannschaften reisen zu diesem Zweck aus der benachbarten Schweiz an.

Die Freiwillige Feuerwehr Dinkelsbühl freut sich über viele Zuschauer und Anfeuernde.

Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt, ab 18 Uhr gibt es die Siegerehrung mit anschließender Unterhaltungsmusik von "Mario" im Feuerwehrgerätehaus.

Ebenso wird es einen Barbetrieb ab 20 Uhr geben.

 

 

Datum 29.09.2018
Beginn 10:00 Uhr
Austragungsort Maly-Wiese
Siegerehrung ca. 18:00 Uhr
Barbetrieb 20:00 Uhr

 

Anfahrt:

 

In der Woche vom 17.09.2018 bis zum 21.09.2018 steht der Feuerwehr Dinkelsbühl und den Wehren im Landkreis Ansbach ein Brandübungscontainer der Firma Dräger zur Verfügung.

Acht Atemschutzgeräteträger hatten bereits am Montag Vormittag eine Unterrichtssession von drei Stunden.

Die erste Stunde besteht aus einer theoretischen Unterrichtseinheit, in der über die richtige Vorgehensweiße im Brandfall und über die Gefahren

aufgeklärt wird. Weiter geht es dann mit zwei praktischen Übungsstunden.

Der Trainer der Firma Dräger zeigt die Ausbreitung eines Feuers sowie eine Rauchgasdurchzündung.

Ein großer Unterschied zu den bisherigen Übungen im Brandhaus ist die Feuerquelle. In dem Brandcontainer wird mit Pressspanplatten gearbeitet - im

Gegensatz zu einem Brandhaus, das mit Gas befeuert wird, wodurch das erlebte Feuer sehr real ist.

 

Am Samstag den 15.09.2018 wurde im Rahmen der Brandschutzwoche 2018 eine Übung in Wolfertsbronn abgehalten.

Hier waren die Wehren aus Wolfertsbronn, Segringen, Langensteinbach und Dinkelsbühl vor Ort.

 

Angenommen wurde ein Brand eines landwirtschaftlichen Anwesen. Zusätzlich hat sich der Brand auf eine nahegelegene Garage

ausgebreitet.

 

Die Feuerwehr Dinkelsbühl rückte mit einem Löschfahrzeug und der Drehleiter an.

KBM Weber lobte das Engagement und bedankte sich bei den ehrenamtlichen Mitgliedern der Feuerwehren.

 

Am Freitag den 14.09.2018 fand eine Einsatzübung der kompletten Feuerwehr Dinkelsbühl statt.

 

Um diese Übung so real wie Möglich zu gestallten wurden die Kräfte der Gruppe1 und Gruppe 3 sowie der Löschgruppe Seidelsdorf

gegen 18:00 Uhr über die Funkmeldeempfänger/Sirene alarmiert.

Das Einsatzstichwort war zu diesem Zeitpunkt "Verkehrsunfall mit einer eingeklemmten Person". Das ersteintreffende Fahrzeug

stellte bei der Erkundung ein weiteres Fahrzeug mit einer verletzten Person fest. Außerdem wurde eine orange Warntafel auf dem

Fahrzeugäußeren entdeckt. Aus dem Fahrzeug drang bereits dicker oranger Rauch.

 

Nach dem übermitteln dieser Information wurde die Gruppe 2 und der Gefahrgutzug aus Dinkelsbühl alarmiert.

Eine Stunde nach dem alarm wurde die verletzte Person aus dem ersten Fahrzeug an den Rettungsdienst übergeben. Die Gefahrgutstoffe wurden

ordnungsgemäß in dafür vorgesehene  Behälter verbracht und die verletzte Person sowie die Trupps unter CSA (Chemikalienschutzanzug)

dekontaminiert. Anschließend wurde auch diese Person dem Rettungsdienst übergeben.

 

Das BRK-Dinkelsbühl und die SEG-Dinkelsbühl waren bei dieser Übung ebenfalls involviert.

Die Zusammenarbeit der verschiedenen Organisationen klappte einwandfrei.

Vielen Dank an die freiwilligen verletzten Personen sowie an das BRK und die SEG Dinkelsbühl.

 

Anschließend waren alle Teilnehmer zum essen und trinken im Gerätehaus eingeladen.

   



In den letzten Tagen hatte die Feuerwehr Dinkelsbühl einige Feste zu feieren.Begonnen wurden die Feiertage mit Aufstellen des FFW Maibaumes am 30.April 2018 mit anschließenden gemütlichen Zusammensein.

Am Freitag den 4.Mai 2018 wurde der Abschluß der Restaurierungsarbeiten und die Fertigstellung des LF 15 gefeiert. Nach mehr als 2000 Arbeitsstunden wurde das, quasi neue alte LF 15 präsentiert.

 

Kommandant Frank Kloos dankte allen Spendern, Banken und Firmen die sich mit Geld oder Sachmitteln an der Restaurierung beteiligt haben. Gerätewart Fritz Hirsch erläuterte die aufwändigen Arbeiten am Fahrzeug. Werner Pfanz machte mit einer Powerpoint Präsentation die Geschichte des Fahrzeuges wieder präsent. Grußworte durch Bürgermeister Klein und Landrat Dr. Ludwig würdigten die gelungene Wiederherstellung und lobten die Erhaltung der historischen Fahrzeuge und der damit verbundenen Feuerwehr- bzw. Stadtgeschichte.







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