Feuerwehr Dinkelsbühl

Ihr Talent als „Päckchenpacker“ zeigten die Jungen und Mädchen der Dinkelsbühler Kinderfeuerwehr kürzlich im Rahmen der Aktion "Geschenk mit Herz".

Dabei wurden insgesamt 32 alte Schuhkartons mit farbigem Weihnachtspapier beklebt und mit kleinen Präsenten befüllt, über die sich entweder ein Junge oder ein Mädchen freut. In diesem Jahr werden vom Projekt benachteiligte Kinder in Osteuropa begünstigt und dadurch ermöglicht, trotz der schwierigen Situation, ihnen zu Weihnachten ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern.

Durch großzügige Spenden von den Unternehmen Naturkind, Brillen Schmidt, DM Drogeriemarkt, G&B und Quick-Schuh konnte dem Feuerwehr-Nachwuchs ein Grundstock an Packgegenständen ausgehändigt werden. Ergänzt wurden die verschönerten Kartons durch persönliche Kleidungsstücke oder Kuscheltiere der Kinder.

Damit die Aktion trotz der momentanen Situation durchgeführt werden konnte, wurden die Artikel den Jungen und Mädchen von zwei Betreuern der Kinderfeuerwehr persönlich an die Haustüre geliefert. Abgegeben werden konnten die fertig gepackten Kartons in den Räumlichkeiten der Fa. Brillen Schmidt. Am gestrigen Freitag wurden diese gesammelt zur Annahmestelle, der Kindertagesstätte St. Georg, transportiert und von Frau Reszat als zuständige Ansprechpartnerin in Empfang genommen.

Das Foto zeigt die beiden Betreuer der Kinderfeuerwehr Stefan Alber & Bettina Welz bei der Übergabe der dekorativ gestalteten Päckchen an Rita Reszat, Leiterin der Kindertagesstätte St. Georg.

Zunehmende Störungen erforderten den Austausch der in die Jahre gekommenen Schlauchpflegeeinrichtung im Untergeschoss des Gerätehauses.

Die neu beschaffte Anlage konnte nun in renovierten Räumlichkeiten im Erdgeschoss in Betrieb genommen werden. Von deren Leistungsfähigkeit überzeugte sich bei einer Besichtigung Dinkelsbühls Oberbürgermeister Dr. Christoph Hammer, der von unserem Gerätewart Sebastian Haltmayer und Kommandant Frank Kloos die Funktionsweise der vollautomatischen Anlage demonstriert bekam.

Damit kommen wir den gewachsenen Bedürfnissen der Schlauchpflege nach und können auch nach der Benutzung stets eine schnelle Einsatzbereitschaft gewährleisten.

 

Dunkle Rauchwolken ziehen über das Gelände im Schopflocher Industriegebiet, es riecht verbrannt und hin und wieder sind Flammen aus dem roten Container zu vernehmen - 

Der Grund:
Diese Woche gastierte bei den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Schopfloch der Brandübungscontainer des Landesfeuerwehrverbandes Bayern.

Neben zahlreichen weiteren Feuerwehren des KFV Ansbach, hatten auch fünf Aktive unsere Wehr die seltene Möglichkeit, an der lehrreichen und vor allem praxisnahen Ausbildung teilzunehmen.

Aufgrund der wachsenden Vielfalt verschiedenster Einsätze, ist der klare Trend zu erkennen, dass die Feuerwehren zunehmend weniger zu klassischen Bränden alarmiert werden.
Der feststoffbefeuerte Brandübungscontainer hilft, diese Lücke zu schließen. Er soll die Atemschutzgeräteträger fit machen für schwierige Einsätze. Mit dem Brandübungscontainer kann eine realitätsnahe Brandbekämpfung unter umluftunabhängigem Atemschutz geübt werden. Durch die Verwendung von Holz entsteht die für einen Zimmerbrand typische Hitze- und Rauchentwicklung. Die Trainingseinheiten vermitteln unter anderem, wie Brandverläufe erkannt und Gefahrensituationen richtig eingeschätzt werden können.

Erfahrene Ausbilder begleiten die Teilnehmer beim Lehrgang und vermitteln bereits im Vorfeld, während des theoretischen Unterrichts, wertvolle Tipps zum Vorgehen im Brandraum oder der korrekten Strahlrohrführung.

 

Vielen Dank an die Feuerwehr Schopfloch für die Organisation der Trainingsmöglichkeit unter realistischen Bedingungen!

  


Am Montagmorgen, den 20.07.2020, wurde die Feuerwehr Dinkelsbühl zu einem Heckenbrand alarmiert. Durch das Abflammen von Unkraut an der Bordsteinkante wurde die Hecke in Brand gesetzt.

Einige Stunden später wurden die Kameraden erneut gerufen. Diesmal auf einen Parkplatz auf der A7. Dort hatte sich ein Kühl-LKW den Tank aufgerissen. Es wurde der Brandschutz sichergestellt und die Fahrbahn zusammen mit der Straßenmeisterei gereinigt.

Am nächsten Tag erreichte uns ein Notruf aus der Nachbarstadt Feuchtwangen. Hier unterstützten wir die Kameraden bei einem größeren Lagerhallenbrand.

Nach einem knappen Tag Pause ging es für die Kameraden um 00:13 Uhr zu einem BMA-Alarm in das Schülerwohnhein. Durch versprühen von Deodorant wurde die Brandmeldeanlage ausgelöst.
Nach kurzer Erkundung konnte die Anlage zurückgestellt und die Rückfahrt ins Gerätehaus angetreten werden.

Am Samstagmittag (25.07.2020) ging es - auf Anforderung des BRK's - zu einer Türöffnung.
Knappe drei Stunden später stand ein Papiercontainer im Garagentrakt des örtlichen Gymnasiums in Flammen. Dieser konnte durch einen Trupp unter PA schnell abgelöscht werden.

Am Sonntag alarmierte die Polizei zur Verkehrsleitung nach einem Verkehrsunfall auf die B25. Ein Teilabschnitt der B25 wurde aufgrund des Unfalls komplett gesperrt, um die Unfallaufnahme und Reinigung der Straße gefahrlos zu bewerkstelligen.

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