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Das Dinkelsbühler K-Haus

Schon 1975 hatte sich der Stadtrat für den Bau eines Katastrophenschutzzentrums außerhalb der Stadtmauern zu bauen, in dem auch das Technische Hilfswerk mit untergebracht ist.

Auf drängen des damaligen Kommandanten wurde 1978 der Vorentwurf für die bauliche Anlage gefertigt. Mehrjähriges Planen und Verhandeln gingen den Baubeginn im Mai 1981 voraus. Bedingt durch die hohe finanzielle Belastung wurde das Vorhaben zeitlich gestreckt und konnte erst im Oktober 1984 fertig gestellt werden.

Das Feuerwehrgerätehaus besteht aus einem zweigeschossigen Wohngebäude. Im Erdgeschoss befindet sich die Einsatzzentrale, da von diesem Raum die Ausfahrten und die Außenanlage bestens einzusehen sind. Im Verbindungstrakt zwischen Wohngebäude und Feuerwehrhaus haben die Männer der Wehr ein kleines Museum mit Raritäten der Dinkelsbühler Feuerwehr eingerichtet.

In einem lang gestreckten, Teilunterkellerten Bau sind untergebracht: Kfz-Werkstatt, Waschhalle, Fahrzeughalle mit neun Stellplätzen, mehrere Duschen und Umkleideräume mit Toiletten, eine Werkstatt für den Atemschutz, ein Schlauchlager, ein Unterrichtsraum, ein Raum für den Verwaltungsrat und eine Teeküche. Im Keller befindet sich ein Heizungs- und Öllagerraum. Ebenso eine Schlauchwasch- und Trockenanlage der Firma Ziegler die von nur einem Mann bedient werden kann. Auch die Übungsstrecke für den Atemschutz, die, wie auch der Unterrichtsraum, dem gesamten Kreis Ansbach zur Verfügung steht, befindet sich im Keller. Die Atemschutzstrecke mit Tanks, Hitzekammer und Käfig wird von vier Fernsehkameras überwacht. Gleich neben der Atemschutzstrecke befindet sich der Gas-Testraum. Dort werden die Gesichtsmasken auf ihre Dichtigkeit geprüft. Keller- und Erdgeschoss sind mit einem Treppenhaus und einem kleinen Lastenaufzug verbunden. Ein ebenerdiger Lager- und Garagenkomplex gehört ebenfalls zum Feuerwehrareal.

 




Schon 1975 hatte sich der Stadtrat für den Bau eines Katastrophenschutzzentrums außerhalb der Stadtmauern zu bauen, in dem auch das Technische Hilfswerk mit untergebracht ist.

Auf Drängen des damaligen Kommandanten wurde 1978 der Vorentwurf für die bauliche Anlage gefertigt. Mehrjähriges Planen und Verhandeln gingen den Baubeginn im Mai 1981 voraus.

 


Beschreibung: Das Dinkelsbühler K-Haus

Bedingt durch die hohe finanzielle Belastung wurde das Vorhaben zeitlich gestreckt und konnte erst im Oktober 1984 fertig gestellt werden.

Das Feuerwehrgerätehaus besteht aus einem zweigeschossigen Wohngebäude. Im Erdgeschoss befindet sich die Einsatzzentrale, da von diesem Raum die Ausfahrten und die Außenanlage bestens einzusehen sind. Im Verbindungstrakt zwischen Wohngebäude und Feuerwehrhaus haben die Männer der Wehr ein kleines Museum mit Raritäten der Dinkelsbühler Feuerwehr eingerichtet.

In einem lang gestreckten, Teilunterkellerten Bau sind untergebracht: Kfz-Werkstatt, Waschhalle, Fahrzeughalle mit neun Stellplätzen, mehrere Duschen und Umkleideräume mit Toiletten, eine Werkstatt für den Atemschutz, ein Schlauchlager, ein Unterrichtsraum, ein Raum für den Verwaltungsrat und eine Teeküche. Im Keller befindet sich ein Heizungs- und Öllagerraum. Ebenso eine Schlauchwasch- und Trockenanlage der Firma Ziegler die von nur einem Mann bedient werden kann. Auch die Übungsstrecke für den Atemschutz, die, wie auch der Unterrichtsraum, dem gesamten Kreis Ansbach zur Verfügung steht, befindet sich im Keller. Die Atemschutzstrecke mit Tanks, Hitzekammer und Käfig wird von vier Fernsehkameras überwacht. Gleich neben der Atemschutzstrecke befindet sich der Gas-Testraum. Dort werden die Gesichtsmasken auf ihre Dichtigkeit geprüft. Keller- und Erdgeschoss sind mit einem Treppenhaus und einem kleinen Lastenaufzug verbunden. Ein ebenerdiger Lager- und Garagenkomplex gehört ebenfalls zum Feuerwehrareal.

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