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Gruppe 3

2. Übungsbericht 2011

Am 11.02.2011 hatte die Gruppe 3 ihre zweite Übung in diesem Jahr. Die Übungsvorbereitung diesmal von unserem Kammeraden Werner Reuß mit großem Aufwand durchgeführt. Die Übung führte uns nach Botzenweiler zur Firma Wendel. Hier, einen großen Dank an die Firma Wendel, dafür dass wir unsere Übung auf dem Betriebsgelände durchführen durften. Werner hat sich das 20 Meter hohe, ca. 800 m³ fassende Spänesilo vorgenommen.

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Die Aufgabenstellung war: Eine vermisste Person, vermutlich in dem Silo, mit unbekanntem Inhalt, in einem unbekannten Zustand.

Am Freitag, den 11.02.2011 fuhren wir, wie oben schon genannt zur Firma Wendel. Hier angenommen eine Vermisste Peron im Silo. Zur Lagererkundung wurde der Angriffstrupp unterschwerem Atemschutz die 20 Meter hohe Rückenschutz-Steigleiter hoch geschickt. Das Silo hat Unten, Mitte und Oben je einen verschlossenen Zugang mit kleinem Podest davor. Da der Füllstoff und Füllstand im Silo unbekannt waren wurde die obere Tür unter Atemschutz geöffnet und der Sauerstoffgehalt der Siloatmosphäre gemessen.

Lagemeldung: Sauerstoffgehalt der Siloatmosphäre 21%, Ausleuchtung des Silos mit der Handlampe nicht möglich (zu geringe Leuchtkraft), Silofüllstand mit Rettungsleine ausgelotet. Nach der Vergleichslotung an der Siloaußenseite wurde beschlossen den Angriff über die mittlere Tür fortzusetzen.

Nach der Öffnung des mittleren Silozugangs wurde eine bewusstlosen Person (Übungspuppe) vorgefunden.

Der Angriffstrupp wurde nun Ausgetauscht. Der 2.Angriffstrupp ging nun mit dem Sicherheitsgeschirr vor. Vor Ort zeigte sich, dass das Anlegen des Sicherheitsgeschirr an eine bewusstlose Person enorm schwierig ist. So wurde um entschieden und die bewusstlose Person mit einem Brustbund gerettet, welches auch sehr schwierig war aber realisiert werden konnte.

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Parallel zu dieser Übung hat unser Luggi mit zwei weiteren Trupps das Einbinden einer Person auf einer Trage an einen Leiterhebel eingeübt. Hierdurch wurde eine weitere Rettungsmöglichkeit aufgezeigt welche man anwenden kann wenn die Drehleiter aus Platzgründen nicht zum Einsatz kommen kann.

Also hier nochmals vielen Dank, der Gruppe, an Werner Reuß, für die Übungsvorbereitung und die Einsatzleitung bei der Übung. Auch nochmals einen Dank der Firma Wendel für die Bereitstellung des Übungsobjekts. Und Luggi für die spontane zusätzliche Einlage.

 

 
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